Der Weg zum Buch

Die Schriftsteller Manfred Jendryschik (EDITION CORNELIUS), Reinhardt O. Hahn, Konrad Potthoff und Wilko Müller jr. betreuen, beraten und begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem Buch!

Was heißt das?

Zur Arbeit des Verlages vor dem Erscheinen des Buches gehört z.B. die Einschätzung und Bewertung des Manuskriptes, der Satz, die Gestaltung bzw. das Layout, das Cover, die Bereitstellung der ISBN, die Anmeldung und Aufnahme in Kataloge.
Wir bieten bei bestehender Notwendigkeit auch ein Lektorat an. Sie liefern termingerecht das fertige Manuskript und bearbeiten nach Abschluss des Feinsatzes die Imprimatur (Druckfahnen). Nach Erscheinen des Buches decken wir jederzeit den Bedarf der Buchhändler, Bibliothekare, des Großhandels und Ihren eigenen ab.
Wir stehen Förderungen, Stiftungsmitteln und Zuschüssen für die Erstellung der Werke aufgeschlossen gegenüber, mögen sie öffentlicher und / oder auch privater Art sein. Es ist bekannt und es wird von niemandem in Abrede gestellt - das Kulturgut „Buch" rechnet sich nicht! Nur in den seltensten Fällen ist das Buch durch hohe Auflagenverkäufe rentabel.

Im Projekte-Verlag Cornelius hat der noch unbekannte Autor die Möglichkeit, sein Werk der Öffentlichkeit zu präsentieren - professionell und qualitativ hochwertig.

Wir verlegen auch:

  • Wissenschaftsliteratur und populärwissenschaftliche Sachliteratur,
  • Zeitzeugenberichte und dokumentarische Literatur,
  • Novitäten in der Belletristik,
  • Kinderbücher
  • Kunstkataloge und Kunstalben,
  • Klassik und Weltliteratur zur Bewahrung des Erbes.

1. Ein Verlag trägt Verantwortung zur Pflege der Kultur des literarischen Handwerks. Deshalb werden gute Lyriktexte junger Autoren bei Eignung von uns gern verlegt. Wir sind bereit, junge Autoren zu entwickeln und zu fördern. Besonders gern verlegen wir die Texte bekannter, professioneller Autoren (die einen Namen haben, der im öffentlichen Bewusstsein mitgetragen wird). Hier trägt der Verlag das gesamte Risiko, bietet hohe Auflagen an und unterstützt mit Werbebudget die Aktionen des Autors, ebenso die eigenen Ziele des Vertriebes und des Direktmarketings. Wir rechnen jährlich die Honorare ab, wir legen die Buchtitel allen Großhändlern in der Bundesrepublik Deutschland vor. Jeder Buchhändler kann die Titel beziehen.

2. Wir unterscheiden uns aber auch von einigen Großverlagen oder Verlagen, die sich spezialisiert haben. Die „Buchfabrik" in Halle (Saale), die rechtlich zum Verlag gehören, produzieren die vereinbarten Auflagen. Druck, Buchbinderei und Satz/Grafik machen es möglich, das wir als Dienstleister für Kunden auftreten. Die heutigen digitalen Techniken, sei es der Vertrieb durch das Internet (Buch-Shop oder EBooks) oder die digitale Produktion von Büchern in geringen Auflagen machen es für jeden Literaturinteressierten oder für jede Begabung möglich, Veröffentlichungen zu betreiben.

Entstehen Kosten bei Autoren, deren Werke und / oder persönliche Entwicklung aber eine Inverlagnahme dies rechtfertigen , so tragen der Verlag und der ungeübte Verfasser das Startrisiko. Was bedeutet das? Der Autor nimmt Kontakt mit einer öffentlichen Einrichtung, einer Stiftung oder auch mit einem privaten Förderer auf, der den Start des Buchtitels unterstützt. Er kann das Projekt auch selbst mitfinanzieren auch. 

Der Projekte-Verlag Cornelius trägt Förderungen anteilig, wie andere Verlage auch. Mit einem Zuschuss in Höhe von ca. 250 Euro für Lyrik und ca. 400 Euro für Kinderbücher, kann der Autor unsere Leistung in Anspruch nehmen. Für Wissenschaftsbücher, Dokumentationen und Zeitzeugenberichte finanziert der Förderer des Autors 800 bis 1.000 Euro für 200 Buchseiten. Das trifft für Softcorver und Hardcover gleichermaßen zu. Der Autor und der Verlag streben diese Förderung durch "Dritte" an. Genaue Förderkosten werden erst nach Sichtung eines Manuskripts festgelegt.

3. Die Buchfabrik des Verlages macht es technikbedingt auch möglich, Familien-Chroniken und persönliche Biografien und zu veröffentlichen. Diese Autoren, die wir als unsere Kunden betrachten, können in der Verbreitung ihrer Arbeiten und Erlebnisse unterstützt werden, das aber entschieden gegen ein Entgelt für Druck, Satz und Layout für den Dienstleister Buchfabrik. Ebenso gehören private Dokumentationen zur Tätigkeit der Buchfabrik. Zeitzeugenliteratur muss im Sinne einer Privatauflage vom Verfasser gefördert werden. Die Auflagen und deren wirtschaftliche Ergebnisse stehen in keinem Verhältnis zu dem Wert der Tätigkeit des Verlages, der neben der ISBN, der Korrektur, die Umschlaggestaltung, den Feinsatz, auch den Druck und die buchbinderische Arbeit besorgen muss.

4. Ab 2010 werden wir mit einer Schreibschule für Interessierte eine Antwort für die Autoren haben, die sich nicht nur mit gelegentlichen Veröffentlichen befassen. Hier arbeiten wir gemeinsam am Berufsbild Schriftsteller.

Der Weg zum eigenen Buch!

Vorbereitung:

  • Ihr Manuskript ist fertig. Es ist auf einer Diskette oder CD abgespeichert. Sie nehmen mit uns Kontakt auf.
  • Sie fordern einen Autorenvertrag an. Wir besprechen mit Ihnen den Vertrag und lesen das Manuskript.
  • Sie bekommen eine Bewertung Ihres Textes und ein Angebot.

Vertrag:

  • Der Vertrag wird unterzeichnet und das endgültige Manuskript (Fließtext) wird übergeben.
  • Zu diesem Anlass können Sie uns auch gern im Verlag besuchen und uns kennenlernen.

Gestaltung:

  • Ihr Manuskript wird gesetzt, bei Bedarf wird ein Lektorat durchgeführt,
  • Layout und Cover werden gestaltet und schließlich für den Druck vorbereitet.

Korrektur:

  • Sie erhalten ein Korrekturexemplar. Sie haben die letzte Möglichkeit für Feinst- und Kleinstkorrekturen. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie den Druck frei.

Druck:

  • Das Buch wird gedruckt und gebunden. Sie erhalten die vereinbarten Exemplare der Startauflage. Der Verlag bietet dem Handel in der Erstauflage max. 5000 Exemplare nach Bedarf an.

Internet:

  • Sie schicken uns Ihre Biografie, Bibliografie und legen ein Bild bei. Auf unserer Homepage werden Sie mit einem Kurzporträt, Ihr Buch ev. mit einem kurzen Textauszug präsentiert.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. April 2010 um 12:07 Uhr