Tagebuch einer Wienerin in Paris

Helga Zankl
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Umfang: 100 Seiten

„Ich wurde in Paris zurückgelassen wie eine abgelegte Uniform.“
In der fremden Stadt fristet Elisabeth ein planloses Dasein. Sie ist ihrer Einsamkeit und ihren Ängsten hilflos ausgeliefert. Für eine kurze Zeit erlebt sie die große Liebe und wird enttäuscht. Trotz mancher heiterer Stunden nimmt ihr tragisches Schicksal seinen Lauf.
Erfolglos sucht sie in Algerien, das in seinem Befreiungskampf steht, den Vater ihres noch ungeborenen Kindes. Halluzinationen verfolgen und ängstigen sie. Auch das Kind kann ihre Beziehungslosigkeit nicht verhindern.
„Was bleibt, ist der Hunger nach Lebendigkeit.“

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