Mord an der Rotbuche
Umfang: 145 Seiten
Verarbeitung: Englisch Broschur
Die Qual der WahI bei Entscheidungen - jeder durchlebt sie. Keinem bleibt sie erspart.
Sogar darüber, welche Geschichte wir in diesem Erzählband an den Anfang und welche wir an das Ende setzen, mussten wir eine Entscheidung fällen. In jeder Geschichte des Buches fallen sie - Entscheidungen.
Ein Bergsteiger fällt sie - sehr grausam. Ein Student fällt sie auch - aus Liebe. Ein Gericht fällt sie, aus Angst.
Auch ein Graben kann erst nach Entscheidungen überwunden werden - wie auch immer. Doch manche Menschen zerbrechen an Entscheidungen, wie der Mensch, der zum Mörder für einen Baum werden muss.
Wieder andere wollen nichts entscheiden. Sie feiern lieber Feste, die keine sind.
Letztendlich gibt es Entscheidungen, die ändern - gar nichts! Doch es gibt auch Menschen, die ihre Entscheidungen aus Neugier fällen. Wie der Leser, der jetzt das Buch in der Hand hält. Wie wird er sich entscheiden?
Rezensionen und Pressestimmen zum Buch:
- Lausitzer Rundschau vom 13.01.2011
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Kurt schreibt:
28.02.2011
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Mord an der Rotbuche, leider sehr kurz, trotzdem nachdenklich und allgegenwärtig. Die Autorin Monika Seelig führte dazu eine besondere Buchlesung in der Stadtbibliothek Cottbus durch. es war ein voller Erfolg. Ihren Geburtstag hatte sie ja auch noch an dem Tag. Ein prima Buch, kann ich nur Weiterempfehlen, denn es sind Erzählungen aus dem Leben. Danke.
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Heike schreibt:
15.01.2011
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Die Geschichten über Entscheidungen machen nachdenklich, traurig, fröhich und sie streicheln die Seele. Es fällt mir schwer, die " beste " Geschichte zu wählen. Schon die Einführung "Über mein Schreiben" macht neugierig auf mehr. Entscheidungen in allen Lebenslagen, ob es der Goldsucher ist, der seinen alten Zopf abschneidet oder die sonderbare Zeitungsfrau, die beim Anblick der Stolpersteine einen Tagtraum hatte der sehr unter die Haut ging und mit der Frage endete: Welche Farbe hat die Schuld? "Der Graben" - sehr aktuell, vor dieser Entscheidung stehen heute viele junge Menschen. Der "Novemberbrief" der nie abgeschickt wurde und doch so viele Menschen erreicht oder die ironisch sarkastische Erzählung "Wir hatten ja nichts". Die Fabel "Märchenland - Nie wieder" beschreibt die frühere DDR - sehr treffend. rnEin bunter Strauß Erzählungen über Entscheidungen.Meine persönliche Entscheidung - statt Blumen schenke ich Verwandten und Freunden in Zukunft dieses gelungene Buch von Monika Seelig. Bin neugierig auf N e u e s .....
