Immerhin: ich lebe noch

Erna-Maria Giersch

Das Ende ärztlicher Kunst

Umfang: 227 Seiten
Verarbeitung: Englisch Broschur

Ein genetisch bedingter Herzfehler führt bei Erna-Maria Giersch immer wieder zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen, oft wird sie bewusstlos. In ihrer Familie hat diese tückische Krankheit auch schon zu plötzlichen Todesfällen geführt. Als die Ursache erkannt ist, erhält sie einen Herzschrittmacher.
Doch damit beginnt eine Odyssee von Arzt zu Arzt, von Krankenhaus zu Krankenhaus. Sie wird immer wieder Opfer von Interessen- und Gedankenlosigkeit. Die Verantwortlichen weisen alle Schuld von sich, erst nach Jahren bekommt sie endlich ihr Recht. Doch ihre Gesundheit kann ihr niemand zurückgeben.
Ohne Verbitterung und wissend um den ungeheuren Druck, unter dem Ärzte heute stehen, rechnet die Autorin mit einem Gesundheitswesen ab, das Ärztepfusch duldet, Medizingeschädigte im Stich lässt und Gelder der Versicherten verschwendet.
Anliegen dieses Überlebensberichtes ist es, den Umgang mit Kranken zu verbessern und diese zu ermuntern, mündige Patienten zu werden.

Rezensionen und Pressestimmen zum Buch:

Einen Kommentar schreiben

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.
Es liegen keine Kommentare zu diesem Artikel vor.